Bischof Johann von Meißen begann das Bauwerk anno 1350. Bischof Henryk Sorbom stellte es später fertig. Die
Burg stand mit dem städtischen Verteidigungssystem in engem Verbund.
Die gotische, mit roten Ziegeln gemauerte Burg, wurde auf
einem viereckigen Grundriss errichtet. Ihre Mitte nimmt ein quadratischer Hof, der vom Norden und Westen mit hohen Mauern an die Hintergebäude-, und vom Osten und Süden an die Wohnflügel anstößt, ein. Anno 1505 wurde die Burg mit
einer riesigen Verteidigungsmauer umgeben. Ein Festungs- graben stellte vom Westen und Norden eine zusätzliche Befestigung dar. 1763 bis 1807 diente die Burg preußischen
Behörden als Gefängnis. Heute nun ist die liebevoll umgebaute Burg ein Paradis für Urlauber. Das Wasser der Umgebung lädt zum Fischen oder angeln ein, der üppige Wald mit seiner Vielfalt an Wildtieren, lässt das Herz
eines jeden Jägers höher schlagen. Petri heil und Horrido. Aber auch wenn Sie nicht jagen oder angeln wollen, es wird Ihnen an Nichts fehlen. Ausgedehnte Spaziergänge, Boots- und Fahrradtouren, Ballspiele,
Tischtennis etc. werden Ihnen die Zeit versüßen. Lassen Sie ruhig Ihre Seele baumeln.